Finale Phase der fünften Saison eingeläutet
Die Makita Afterwork 9 geht in den Endspurt. In den kommenden Wochen geht es darum, sich mit starken Leistungen die Chance auf einen Platz bei den Finalturnieren zu sichern – und gleichzeitig wertvolle Punkte für den eigenen Club zu sammeln.
Die Makita Afterwork 9-Turnierserie biegt in ihre entscheidende Phase ein – und das Rennen um die begehrten Finaltickets spitzt sich zu. Noch bis zum 30. April haben Golferinnen und Golfer in ganz Österreich die Möglichkeit, sich in den Ranglisten unter die besten 18 zu spielen, um sich für die Finalturniere zu qualifizieren – und gleichzeitig wertvolle Punkte für den eigenen Club zu sammeln.
Der perfekte Mix aus Golf und Gemeinschaft
Was vor fünf Jahren als unkompliziertes Afterwork-Format begonnen hat, ist längst zu einer fixen Größe im heimischen Turnierkalender geworden. Tausende Spielerinnen und Spieler, mehr als 65 austragende Clubs und rund 1.200 Turniere pro Saison sprechen eine klare Sprache: Die Makita Afterwork 9 trifft den Nerv der Golf-Community.
Der Reiz liegt dabei in der perfekten Mischung aus Sport und Ausgleich zum Alltag. Neun Löcher spielen, den Kopf freibekommen und gleichzeitig das Wettbewerbs-Feeling spüren – genau diese Kombination macht den besonderen Charakter der Serie aus. Dass dabei nicht nur die eigene Leistung zählt, sondern auch Punkte für den Heimatclub gesammelt werden, verleiht jeder Runde zusätzliche Bedeutung.
Der Weg ins Austria Final
Denn der Weg durch die Saison kann weit führen. Über die Clubturniere qualifizieren sich die besten Spielerinnen und Spieler für eines der vier Conference Finals in den Regionen West, Mitte, Ost und Süd. Dort wiederum sichern sich die Top drei jeder Wertungsklasse ihr Ticket für das große Austria Final – den sportlichen Höhepunkt der Serie.
Das Austria Final findet heuer am 6. und 7. Juni im GC Dilly in Windischgarsten statt und verspricht einmal mehr ein Wochenende voller Emotionen, sportlicher Entscheidungen und besonderer Momente. Neben hochwertigen Sachpreisen von Makita geht es dabei auch um handfeste Unterstützung für die Clubs selbst: Insgesamt 12.000 Euro Preisgeld werden in der Teamwertung ausgeschüttet und fließen direkt in Projekte der qualifizierten Clubs.
Erfolg ist Teamsache
Gerade diese Teamwertung macht die Makita Afterwork 9 so besonders. Jede gespielte Runde zahlt nicht nur auf das eigene Konto ein, sondern stärkt auch den gesamten Club. Dieses gemeinsame Ziel sorgt für Zusammenhalt, Motivation und einen spürbaren Teamspirit, der weit über das einzelne Turnier hinausgeht.
Ein Blick auf die aktuelle Clubrangliste zeigt, wie eng und dynamisch sich das Rennen heuer entwickelt. An der Spitze behauptet sich einmal mehr der Golfclub Innsbruck-Igls, der in allen vier bisherigen Saisonen stets im Finale vertreten war. Doch mit dem Golfclub Salzburg hat sich ein ernstzunehmender Herausforderer um die Spitzenposition in Stellung gebracht, der im Vorjahr überhaupt erst zum ersten Mal beim Finale dabei war. Dahinter folgen mit dem GC Laab im Walde, der ebenfalls bereits viermal im Finale vertreten war, dem Linzer GC Luftenberg mit ebenso vier Finalteilnahmen sowie dem GC Zell am See-Kaprun-Saalbach, der zweimal im Finale stand, mehrere Clubs, die ihre Finalstärke bereits unter Beweis gestellt haben.
Für zusätzliche Spannung sorgen jedoch neue Namen im Rennen um die Finalqualifikation. Der GC Spillern liegt aktuell auf Finalkurs und könnte erstmals den Sprung unter die besten acht schaffen. Auch der GC Drachenwand-Mondsee mischt nach 2023 wieder unter den Top 8 mit und bringt zusätzliche Dynamik in den Kampf um die begehrten Plätze. Gleichzeitig stehen zwei etablierte Fixstarter, die bislang in jeder Saison im Finale vertreten waren – GC St. Lorenzen und der Olympia Golfclub Igls – unter Druck, da sie sich aktuell außerhalb der Qualifikationsränge wiederfinden und in den verbleibenden Turnieren noch einmal nachlegen müssen.
Jeder Punkt kann entscheiden
Nicht weniger spannend präsentiert sich die Situation in den Einzelwertungen. In den insgesamt 16 Ranglisten – aufgeteilt nach Regionen und Altersklassen – führen aktuell Spielerinnen und Spieler aus 14 unterschiedlichen Clubs. Diese breite Streuung unterstreicht eindrucksvoll, wie ausgeglichen und offen die Serie in ihrer fünften Saison ist.
Gerade jetzt, auf den letzten Metern der Qualifikation, kann jede Runde (für eine Qualifikation sind mindestens fünf Makita-Turniere zu absolviere) den entscheidenden Unterschied machen. Oft sind es nur wenige Punkte, die über einen Platz im Conference Final oder sogar im Austria Final entscheiden. Wer sich diese Chance nicht entgehen lassen will, sollte die verbleibenden Turniere nutzen – denn jetzt zählt jeder Schlag.
Makita Afterwork 9
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