Di, 8. Juni 2021

10 Gründe AAO zu spielen

Die Finalistinnen und Finalisten der Austrian Amateur Open 2020 verraten uns 10 Gründe, wieso die AAO eine Turnierserie für jeden ist

Von Jakob Lamprecht

Clemens Phillipeck: „Man kann über die AAO zu einem wirklich guten Preis viele neue Plätze ausprobieren und dann gleich im Rahmen eines Turniers – besser geht’s nicht.

Tim Hofmann: „Die Turniere der AAO sind immer gut organisiert und die Plätze sind auch immer in einem Top-Zustand.“

Antonia Schäfer: „Es ist eine tolle Möglichkeit, Turniere zu spielen und die Preise beim Finale können sich wirklich sehen lassen.“

Wolfgang Pum: „Es ist eine spannende Serie. Ich finde es gut, dass man schlechte Ergebnisse mit guten Ergebnissen wieder ausbessern kann.“

Gerd Zorn: „In einer Handicapklasse trifft man immer wieder die gleichen Leute und dadurch haben sich schon viele Freundschaften entwickelt.“

Philipp Lienhart: „Für mich ist das Format sehr attraktiv. Schon während dem Jahr entwickelt man dadurch einen gewissen Ehrgeiz und die Preise sind natürlich ein riesen Anreiz mitzuspielen.“

Barbara Mayr: „Ich spiele seit vier Jahren die AAO und konnte mich in jedem Jahr in eine bessere Handicapklasse spielen. Das ist für mich sehr motivierend.“

Gerhard Krenn: „Für mich ist vor allem der Wettbewerbsgedanke interessant. Mir gefällt aber auch die Herausforderung, mein Handicap auf fremden Plätzen bestätigen zu können.“

Jutta Stark: „Man kann während der gesamten Saison Turniere spielen und wenn man genug Turniere spielt, hat man auch die Chance auf tolle Preise bei den Conference Finals und dem Austria Final.“

Reinhard Faustner: „Für mich geht es bei der AAO hauptsächlich um das Gesellschaftliche. Es ist immer wieder spannend, neue Leute kennenzulernen.“