Mi, 12. Februar 2014 Sports Authority of Thailand

Asian Tourschool Final Stage / 1. Tag

Florian Prägant startet mit später Tee-Time nach Maß in die Final Stage der Asian Tourschool.

Bei nahezu idealen Golfbedingungen in Thailand startet Florian Prägant nach Maß in die Final Stage der diesjährigen Asian Tour Tourschool. Er notiert zum Auftakt im Imperial Lakeview um zwei Birdies mehr als Bogeys und positioniert sich damit im Tourkartengebiet.

Nur etwa 40 Tourkarten werden in dieser Woche vergeben und das bei einem Starterfeld von 238 Spielern. Demenstprechend gering muss man die Fehlerquote halten um wirklich um die begehrten Tickets mitreden zu können.

Das Mitspracherecht erarbeitet sich Florian Prägant zum Auftakt souverän mit später Tee-Time. Der Kärntner ist am Mittwoch im Imperial Lakeview unterwegs und ringt der Par 72 Wiese in Thailand die wichtige 70 (-2) ab, die ihn weiterhin klar um eine Tourkarte mitfighten lässt.

Prägant startet auf der 10 nach Maß in die erste Runde, verbucht er doch gleich auf der ersten Bahn einen roten Eintrag. Zwar lässt auch der erste Schlagverlust nicht lange auf sich warten, mit einem weiteren Birdie auf der 15 (Par 5) kommt er aber mit einem Zwischenergebnis von 1 unter Par auf die Frontnine.

Dort taucht er auf der 2, dem nächsten Par 5, noch tiefer in den Minusbereich ab und schraubt mit seinem insgesamt vierten Birdie auf der 5 sein Tagesergebnis sogar noch weiter nach unten. Erst ein Wechselspiel gegen Ende der Runde mit zwei Bogeys bei einem weiteren Birdie kostet dann noch einen Schlag.

Die 70 (-2) positioniert Florian Prägant zum Auftakt aber im wichtigen Aufstiegsbereich und er wird in als 32. am Donnerstag den zweiten Kurs, das Par 71 Gelände des Springfield Royal, mir früher Startzeit in Angriff nehmen. “Es war etwas windig heute,ich bin aber im Großen und Ganzen zufrieden mit der Runde. Das lange Spiel war zwar nicht so richtig gut, dafür war aber das kurze Spiel in Ordnung.”, so Florian Prägant nach seiner Auftaktrunde.

Nach der verletzungsbedingten Absage im letzten Jahr, mischt der Kärntner heuer klar um eines der begehrten Tickets mit. Grund dafür ist sicherlich auch seine erfolgreiche Arbeit mit neuem Trainer. Philipp de Busschere coacht auch Bernd Wiesberger seit einiger Zeit zu absoluten Höchstleistungen.

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